225 Grundschüler schnuppern in naturwissenschaftliche Fächer hinein

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Ehringshausen. Die Johannes-Gutenberg-Schule hatte die Viertklässler der Grundschulen aus der Umgebung zu zwei „Tagen der Naturwissenschaften“ eingeladen. 225 Jungen und Mädchen der Grundschulen Katzenfurt, Werdorf, Beilstein, Aßlar, Ehringshausen und Allendorf waren der Einladung gefolgt und schnupperten in den gut ausgestatteten neu gestalteten naturwissenschaftlichen Räumen der Gesamtschule in die Fächer Chemie, Biologie und Physik hinein. 
„Wir möchten den Viertklässlern die für sie neuen Fächer vorstellen und die Arbeitsweisen in den Naturwissenschaften präsentieren“, erklärte Schulleiterin Gabriele Abraham. Im Mittelpunkt des naturwissenschaftlichen Unterrichts stehe dabei die Wissensaneignung durch Schülerexperimente, verdeutlichte Abraham. Wie diese Experimente aussehen, konnten die Grundschüler selbst erproben. Die Lehrer der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie hatten gemeinsam mit Schülern der neunten und zehnten Jahrgangsstufen Experimente und Versuche vorbereitet, die die Jungen und Mädchen unter Anleitung der älteren Schüler durchführten. So testeten sie beispielsweise, welche Stoffe Strom leiten und welche nicht, bauten einfache Stromkreise, lernten die Funktionsweisen von Zahnrädern und Magneten kennen, gestalteten chemische Bilder mit Filterpapier, stellten Zaubertinte her oder beobachteten den „Ausbruch“ eines rosafarbenen Vulkans aus Natron und Zitronensäure.