Johannes-Gutenberg-Schule festigt Kooperation mit der HSG Wetzlar

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Die Johannes-Gutenberg-Schule hat ihren Kooperationsvertrag mit Handball-Bundesligist HSG Wetzlar gefestigt. Schulleiterin Annegret Schilling und Jugendkoordinator Andreas Klimpke aktualisierten die Vereinbarung über eine zukünftige Zusammenarbeit.
„Wir sind stolz darauf, bei der Weiterentwicklung des Nachwuchses im Leistungssport in der heimischen Region beteiligt zu sein“, so Annegret Schilling. „Ziel sei es, möglichst viele Jugendliche für den Handballsport zu begeistern, talentierte Handballerinnen und Handballer zu sichten und für den Leistungssport zu gewinnen“, so Andreas Klimpke ergänzend.
Primäres Ziel ist es, die schulische und sportliche Ausbildung aller Schüler, die sich für den Handballsport entschieden haben, zu kombinieren und zu fördern. Somit soll eine optimale Entwicklung gewährleistet werden. Auf schulischer Ebene wird somit der höchstmögliche Abschluss angestrebt und auf sportlicher Stufe die höchstmögliche Kaderzugehörigkeit und Spielklasse.
Schilling und Klimpke stimmten erneut die schulischen und sportlichen Fördermaßnahmen und Möglichkeiten ab. Diese dürfen von der HSG Wetzlar genutzt werden, um Talente an den Verein zu binden. Das gemeinsame Ziel, da waren sich beide Kooperationspartner einig, sei die herausragende sportliche Leistung bei einem bestmöglichen Bildungsabschluss. Dies komme auch dem Handballsport in der Region zu gute.
Dazu Schilling abschließend: „Menschen, die miteinander arbeiten, addieren ihre Potenziale. Menschen, die füreinander arbeiten, multiplizieren ihre Potenziale. Wir werden intensiv füreinander arbeiten und dass wir dabei auf dem besten Weg sind, zeigen Jordi Schäffer und Luis Jung, die trotz ihres noch jungen Alters schon zu den Leistungsträgern in ihrem Verein zählen.“