Alles bestens gelaufen

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Ein altes Sprichwort besagt, dass Prüfungen meistens das messen, was die Angst übriggelassen hat. Im Falle der Abschlussprüfungen an der Johannes-Gutenberg-Schule scheint diese klassische Schülerweisheit aber nicht zu stimmen. Denn mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,1 ist das Ergebnis nicht nur überaus erfreulich, sondern zeigt auch, dass die Schülerinnen und Schüler exzellent und auf den Punkt genau vorbereitet wurden. Die Angst hat dann nur eine geringe Chance eine gute Bilanz zu trüben. 
Die Abschlussprüfungen bestehen aus einer zunächst schriftlich angefertigten Hausarbeit zu einem selbstgewählten Thema und einer daraus resultierenden Präsentationsprüfung. In dieser Präsentationsprüfung stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Themen mittels Medieneinsatz in Referaten vor. Anschließend stellt die dreiköpfige Prüfungskommission gezielte Nachfragen. Für die Bewertung der Prüfungsleistung sind die Faktoren Fach- und Medienkompetenz sowie die persönliche Vortragsgestaltung ausschlaggebend. 
Unter dem Motto „Von den Besten lernen, heißt siegen lernen“, zeigen nun die Prüfungsbesten den zukünftigen Prüflingen in den 9. Klassen, wie man sich richtig vorbereitet und wie ein Examen abläuft. 
Zufrieden zeigte sich auch Schulleiterin Annegret Schilling mit den erzielten Ergebnissen: „Alle Schülerinnen und Schüler haben sich sehr große Mühe gegeben und waren mit unglaublichem Einsatz dabei. Das zeigt einmal mehr, dass Bildung nicht nur wie das Befüllen von Fässern, sondern vielmehr wie das Entzünden von Flammen ist. Aber vor dem Spiel ist nach dem Spiel – die nächsten Prüfungen warten bereits schon, finden doch im Mai die schriftlichen Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik statt. Aber angesichts der jetzt gezeigten Leistungen ist mir da nicht bange.“
 
 
 
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