„Wir haben ja mehr gemeinsam als wir dachten“

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Ein Interview mit den Schülerinnen und Schülern der Intensivklasse
 
Im Zuge der Unterrichtseinheit „Kinder der Welt“ bekam die Klasse 5c von Stefanie Küster die Aufgabe, sich Interviewfragen für die Schülerinnen und Schülern der Intensivklasse (IK) zu überlegen. Die Schülerinnen und Schüler der IK bekamen wiederum von Sina Hauptvogel den Auftrag sich darauf vorzubereiten, frei und laut zu sprechen und sich nicht von Sprachbarrieren abschrecken zu lassen.
 
Alle Kinder fanden sich in einem Sitzkreis zusammen und um das erste Eis zu brechen, starteten die Kinder der 5c mit einer Vorstellungsrunde. Nach und nach wurden die Jungen und Mädchen der IK nach ihrem Heimatland, ihrem Lieblingsessen, ihren Freunden und ihren Hobbys gefragt. Die  Klasse  5c lauschte gespannt, erklärte viel und auch die interviewten Kinder wurden beim Erzählen immer selbstsicherer, ganz gleich ob sie seit zwei Jahren oder wenigen Wochen in Deutschland sind. Nachdem auch ernste Themen und bewegende Geschichten erzählt wurden, fanden die Schülerinnen und Schüler ihren gemeinsamen Nenner - die Musik. Es wurde gemeinsam gelacht und getanzt und somit erfolgreich die ein oder andere Barriere überwunden.
Im Anschlussgespräch mit den Klassen wurde deutlich, dass es ihnen viel Freude bereitete und es untereinander mehr Gemeinsamkeiten gibt, als einige Kinder vorher dachten - ein kulturelles Wachsen aller Beteiligten.
 
 
 
 

 

Ostereier herstellen leicht gemacht

 
In Kooperation mit der Klasse 5c und unter Hilfestellung von Stefanie Küster und Sina Hauptvogel ist es der Intensivklasse gelungen, Ostereier selbst herzustellen um diese anschließend kreativ zu verzieren.
 
Zur Herstellung:
Ein aufgeblasener Luftballon diente als Grundlage. Anschließend modellierten die Kinder mit einer Masse aus Kleister und Dämm-Material um den Luftballon herum ihr Ei. Nach einer einwöchigen Trocknungsphase konnten die Ostereier mit Serviettentechnik und Acrylfarben der eigenen Phantasie nach gestaltet werden.
 
Alle Schülerinnen und Schüler waren begeistert und freuen sich nun, ihre Kunstwerke passend zu den Osterferien zu verschenken oder zuhause zu präsentieren -  eine gelungene Abwechslung im Kunstunterricht.