Gutenberg-Schüler wagen Blick in die Berufswelt

Drucken
 
Die Uhr tickt. Die Grundschuljahre sind im Sauseschritt verflogen und kaum neigt sich die Mittelstufe ihrem Ende entgegen, steht schon die Berufswahl vieler Schülerinnen und Schüler im Fokus. 
Denn nun stellt sich nach der neunten bzw. zehnten Jahrgangsstufe die Frage, wie es nach dem Schulabschluss weitergehen soll. 
Um den Schulabgängern nach der Feststellung ihrer Fähigkeiten und Neigungen und nach ersten Praktika bei der Orientierung und Suche tatkräftig zu unterstützen, arbeitet die Johannes-Gutenberg-Schule seit Jahren eng mit Betrieben aus der Region zusammen. 
In einer Art „Hausmesse“ stellten sich nun 21 Firmen und Institutionen aus der heimischen Region vor, um den Schülerinnen und Schülern der Johannes-Gutenberg-Schule eine intensivere Auseinandersetzung mit etwaigen Berufswünschen zu ermöglichen. 
Die „Hausmesse“ an der Johannes-Gutenberg-Schule ist sozusagen das i-Tüpfelchen aller Maßnahmen rund um die Berufsorientierung, die ein wichtiger Baustein des Schulprofils ist. „Unerlässlich ist in diesem Zusammenhang der Kontakt und Austausch mit außerschulischen Partnern, mit welchen sich die Schule regelmäßig am so genannten „Runden Tisch“ trifft, um unter anderem die Maßnahmen zur Berufsorientierung zu koordinieren“, erklären die Organisatoren Silke Riedl und Michael Hardt.
Das Projekt läuft seit vielen Jahren mit großem Erfolg. Schüler, Lehrer und auch die Betriebe betrachteten es einmütig als Gewinn. 
Dazu Schulleiterin Annegret Schilling: „Unsere Schule bemüht sich immer wieder um eine große Bandbreite regionaler Ausbildungsberufe und dadurch hoffen wir, dass die Schüler mit dem Unternehmen „Hausmesse“ viele Informationen und Eindrücke erhalten können. Die vielfältigen Angebote an den Ständen, die persönlichen Gespräche mit Vertretern der teilnehmenden Firmen mit unseren Schülern und Lehrkräften ermöglichen eine besondere Kontaktaufnahme und stellen gleichzeitig eine Brücke für die berufliche Entscheidung dar noch bevor die erste Bewerbungsmappe auf die Reise geht.“