Das halbe Jahrhundert als Mandala

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Unter dem Motto „50 Jahre Johannes-Gutenberg-Schule und alle feiern mit“ hat sich die Klasse 5f zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Josepha Seger etwas ganz Besonderes einfallen lassen. 
Im allwöchentlichen Kunstunterricht tauschte man ganz einfach den Klassenraum gegen die freie Natur, sammelte Materialien wie beispielsweise bunte Blätter, Kastanien sowie verschiedene Gräser und stellte daraus wunderbare Mandalas zusammen, die auf das diesjährige Schuljubiläum hinweisen sollen. 
In kurzer Zeit hatten dann auch viele fleißige Hände schnell ein Füllhorn an Bildern zusammengestellt, die sie dann auch stolz Schulleiterin Annegret Schilling präsentieren konnten.
Mandalas kommen aus dem Hinduismus und Buddhismus und haben dort eine religiöse Bedeutung. In unserem westlichen Kulturkreis versteht man unter einem Mandala ein auf ein Zentrum ausgerichtetes geometrisches Motiv. Mandalas liegen derzeit voll im Trend und reichen von lieblichen bis hin zu expressionistischen Illustrationen. 
„Mandalas“, so Projektleiterin Josepha Seger , „sind eine fantastische Entspannungstechnik, die die Konzentration fördern, die eigene Kreativität entfachen und neue Energien sprudeln lassen. Da war es nur logisch, dass wir unser Schuljubiläum auch in dieser Form abbilden wollten.“