1st Cut versprüht in der großen Pause pure Lebensfreude

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Tanzen ist ein Gespräch zwischen Körper und Seele. Von dieser alten Weisheit konnten sich jetzt alle Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Schule live und in Farbe während einer großen Pause überzeugen. Organisiert von Sportlehrerin Morena Kaps war das Urban Dance Team „1st Cut“ aus Aßlar zu Gast und gab eine Kostprobe ihres Könnens. Die seit 2006 bestehende Formation zeigte in beeindruckender Art und Weise, warum sie u.a. Berliner Street Dance Meister der Jahre 2016 und 2017 geworden sind und warum sie in der TV-Show „Masters of Dance“ zu Gast waren. 
Demnach verwunderte es kaum, dass die Performance der Aßlarer Street Dancer selbst den größten Bewegungsmuffel nicht kalt ließ. Da war Mitgrooven und Mitmoven angesagt, denn diesem Show-Act und den fetten Beats konnte sich keiner entziehen.  
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass zu einer gesunden Pause auch Bewegung gehört und es sich danach besser lernen lässt. Die eigene Fitness und Koordinationsfähigkeit zu verbessern und dabei durch Regeln Rücksicht aufeinander zu nehmen und sich gegenseitig zu akzeptieren, sind weitere positive Aspekte einer „bewegten Pause“, da waren sich alle einig. 
„Ich bin froh, dass wir mit 1st Cut einen weiteren und großartigen Beitrag im Konzept unseres Ganztagsangebots an Land ziehen konnten. Denn für die ganzheitliche Entwicklung von Jugendlichen ist regelmäßige Bewegung eine der wichtigsten Voraussetzungen. Dafür bieten sich die Pausen geradezu ideal an. Den natürlichen Rhythmus von Ruhe und Bewegung, von Anspannung und Entspannung kennenzulernen, verbessert die eigene Körperwahrnehmung und sorgt dadurch für ein inneres Gleichgewicht und eine positive Balance in der Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Einzelnen. Und Rhythmus im Blut hat doch jeder von uns und der lässt sich schlichtweg nur durch tänzerische Einlagen behandeln“, so Schulleiterin Annegret Schilling.