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Zwischen Tafel und Traumberuf

Zwischen Tafel und Traumberuf

Wie sieht der Alltag an einer Schule aus? Welche Herausforderungen bringt der Lehrerberuf mit sich? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Lehramtsstudierende, die eine Schule besuchen, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Dabei ist es weitaus mehr, als nur eine gewisse Zeit in der Schule zu verbringen und ein wenig Lehrerin oder Lehrer zu spielen. Ein Lehramtspraktikum hat schon eine ganz festgelegte Dramaturgie und diese gilt es jetzt für fünf  Studentinnen der Justus-Liebig-Universität im Rahmen ihrer Hospitanz an der Johannes-Gutenberg-Schule kennenzulernen.

Während ihres Aufenthalts erhalten die Studierenden Einblicke in verschiedene Unterrichtsstunden und lernen die Abläufe des Schullebens kennen. Dabei können sie beobachten, wie Lehrkräfte den Unterricht gestalten, auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen und Wissen verständlich vermitteln. Das Praktikum bietet den angehenden Lehrkräften die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen aus dem Studium mit der Praxis zu verbinden. Gleichzeitig können sie erste Eindrücke vom späteren Berufsalltag gewinnen.

Begleitet von ihren Mentorinnen und Mentoren Patricia Gombert-Issa, Verena Ratz, Jana Schneidmüller und Kai Tröster wird es in den nächsten acht Wochen für  Anna-Lotta Bährens, Inas Belharch, Sandy Heinz, Marie Petzel und Leonie Paul darum gehen,  das im Studium Gelernte anzuwenden. 

„Es ist wichtig, dass angehende Lehrkräfte frühzeitig praktische Erfahrungen sammeln und den Schulalltag kennenlernen. Gleichzeitig bietet der Besuch eine schöne Gelegenheit zum Austausch und bringt neue Perspektiven in unsere Schule. Und ein gutes Praktikum sagt eben immer noch, wohin man schauen soll, nicht aber, was man dort sehen soll. Da muss schon jede für sich den Blick dafür schärfen,“ ermutigt Schulleiterin Annegret Schilling.